#sinopoliana
#dalvivo
Für Giuseppe Sinopoli war Musik nicht nur eine ästhetische Erfahrung, sondern ein Ort der Erinnerung, der Introspektion und der Reflexion über das menschliche Schicksal. Ein Raum, in dem sich Denken, Vision und Klang in einer fortwährenden Suche nach Sinn verweben.
Im 25. Jahr nach seinem Tod würdigt das Italienische Kulturinstitut Berlin den Maestro gemeinsam mit Musikerinnen und Musikern des Gran Teatro La Fenice, der Deutsche Oper Berlin sowie mit drei jungen italienischen Talenten.
Originalkompositionen von Giuseppe Sinopoli treten in Dialog mit Werken von Komponisten, die ihm besonders nahestanden, und eröffnen ein Klanguniversum voller ästhetischer Verwandtschaften, dramatischer Spannungen und symbolischer Bezüge. Eine intensive und eindringliche musikalische Reise, die Erinnerung und Interpretation miteinander verbindet und einen schwebenden Klangraum zwischen Vision, Introspektion und menschlichem Schicksal entstehen lässt.
Konmzert mit
Nicola Fregonese, Giulia Rimonda, Geige/violino,
Manon Gerhardt, Petr Pavlov, Bratsche/viola,
Stephan Buchmiller, Ettore Pagano, Cello/violoncello,
Christoph Langhammer, Kontrabass/contrabasso
Lorenzo Nguyen, Klavier/piano
Grußwort
Alessandro Turci
Montag, 29. Juni 2026
19 Uhr
Foyer der Deutschen Oper Berlin,
Bismarckstraße 35, 10627 Berlin-Charlottenburg
deutscheoperberlin.de
In Zusammenarbeit mit
Ministro per lo Sport e i Giovani, Ministero degli Affari Esteri e della Cooperazione Internazionale, Gran Teatro la Fenice, Venezia, Deutsche Oper, Berlin


