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Storia

 

Storia
Das Italienische Kulturinstitut Berlin nahm im Jahr 1992 seine Aktivität auf, nachdem 1990, unmittelbar nach der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten und dem Umzug der Hauptstadt nach Berlin seine Gründung durch einen Ministerialerlass beschlossen wurde.

Der erste Sitz in der Hiroshimastrasse 1 bestand aus Räumen des damaligen italienischen Generalkonsulats, das in dem einzigen in den fünfziger Jahren restaurierten Flügel des historischen Gebäudes der Botschaft Italiens untergebracht war. Diese wurde in den Jahren 1938-1943 im diplomatischen Viertel am südlichen Rand des Tiergartens im Rahmen der Politik der Zusammenarbeit der beiden Achsenmächte errichtet.

1996 zog das Institut in den Ostflügel des Gebäudes (Hildebrandstraße 1), in Räumlichkeiten, die eigens dafür rekonstruiert worden waren und die in einen Publikums- und einen Bürobereich unterteilt waren.

Mit dem Beginn der Restaurierungsarbeiten des gesamten Gebäudes im Jahr 1999 im Auftrag des Außenministeriums und dem Umzug der Botschaft von Bonn nach Berlin zog das Institut in ein modernes Gebäude in unmittelbarer Nähe zum Potsdamer Platz (Askanischer Platz 4). Die neuen Räumlichkeiten – dank auch der funktionellen Gliederung der Innenräume – trugen dazu bei, dem Institut einen modernen und dynamischen Charakter zu verleihen, der nicht unwesentlich für den Ausbau und die Intensivierung der Zusammenarbeit mit der städtischen Kulturszene war.

Im Juli 2003 konnte das Institut in die historischen Räumlichkeiten (Hildebrandstraße 2) der inzwischen vollständig restaurierten Botschaft der Republik Italien zurückkehren. Dieser Sitz ist in einen Bürobereich im Erdgeschoss und einen Veranstaltungsbereich für das Publikum im dritten Stock unterteilt und erfährt besondere Beachtung auch aufgrund des Interesses an diesem historischen Gebäude  der Vorkriegszeit.

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