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Miela Reina: Die Arte Viva einer Künstlerin aus Triest. 1935-1972

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#disegnami

Das Italienische Kulturinstitut Berlin präsentiert eine Ausstellung, die Miela Reina (1935–1972), einer der originellsten Persönlichkeiten der italienischen Kunst der Nachkriegszeit, gewidmet ist. Kuratiert wird die Ausstellung von Carlo de Incontrera, Musikwissenschaftler und Kurator,  sowie profunder Kenner des Werks der Künstlerin. Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Centro Studi Miela Reina, Triest realisiert.

Als Künstlerin, Zeichnerin und Bühnenbildnerin entwickelte Reina in nur dreizehn Jahren eine unverwechselbare Bildsprache zwischen Malerei, Comic, Theater und bildender Kunst und trug damit zur Erneuerung der Triestiner Kunstszene bei. Wie Gillo Dorfles schrieb, war sie „die einzige wahre Künstlerin, die die Stadt Triest in der Nachkriegszeit hervorgebracht hat“. Ab Mitte der 1960er-Jahre schuf sie ein ironisches und phantastisches Universum aus Figuren, vermenschlichten Objekten, Schriftzügen und Symbolen, experimentierte mit Alltagsmaterialien und überschritt die Grenzen der Malerei. Die Ausstellung lässt diese außergewöhnliche Schaffensphase anhand von Werken, Zeichnungen, Comics und Materialien wieder lebendig werden, die von einer zutiefst freien und interdisziplinären künstlerischen Suche zeugen.

Ausstellungseröffnung: 
Donnerstag, 22. Oktober 2026
19:00 Uhr
Italienisches Kulturinstitut Berlin

In Anwesenheit des Kurators Carlo de Incontrera und der Präsidentin des Centro Studi Miela Reina, Lucia Budini.

Einführung Alessandro Turci

Auf Italienisch und Deutsch

Anmeldung erforderlich für die Teilnahme an der Ausstellungseröffnung über Eventbrite (Link in Kürze)

 

Ausstellungsdauer:
23.10.2026 – 18.01.2027
Montags (außer an Feiertagen)
16–18:30 Uhr
Anmeldung erforderlich für den Besuch der Ausstellung über Eventbrite (Link in Kürze)

 

In Zusammenarbeit mit dem Centro Studi Miela Reina – Aps